Einschätzung ohne Verbindlichkeit
Am Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Ein Wespennest in Dachkasten, Rollladenkasten oder Gartenhaus wird von Woche zu Woche größer und aggressiver. Christian Wiedemann kommt persönlich, bestimmt die Art, prüft den Artenschutz und entfernt oder siedelt das Nest sicher um – meist noch am selben Tag.


„Ich sprühe nicht einfach drauflos. Bevor ich ein Mittel einsetze, will ich wissen: Woher kommen die Tiere? Wie kommen sie ins Haus? Wovon leben sie? Erst dann entscheide ich, was wirklich hilft. Oft ist die kleinste Maßnahme die beste.“
Lernen Sie Christian Wiedemann in einem kostenlosen Telefonat kennen – ganz unverbindlich.
Im Mai gründet eine einzelne Königin das Nest, im August leben darin oft mehrere tausend Arbeiterinnen. Mit der Volksstärke steigt die Verteidigungsbereitschaft: Erschütterungen am Rollladen, Rasenmähen unter dem Einflugloch oder Grillen auf der Terrasse reichen dann für Stiche.
Eigenversuche mit Schaum, Wasser oder Sprays aus dem Baumarkt treiben die Tiere meist nur ins Haus oder in Nachbarbereiche. Für Allergiker kann ein einzelner Stich lebensbedrohlich sein. Fachgerecht heißt: richtige Schutzausrüstung, zugelassenes Mittel direkt im Nest und Artenschutz geprüft.
Fachgerecht entfernt – ohne Rückkehr der Tiere, ohne Ärger mit dem Naturschutz!

Nicht jede Wespe ist ein Problem. Von den in Deutschland heimischen Arten werden nur die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe lästig: Sie fliegen Kuchen, Fleisch und Getränke an, bauen ihre Nester gern in Hohlräumen wie Rollladenkästen, Dachüberständen und Wandverkleidungen und verteidigen sie energisch. Sächsische Wespe, Mittlere Wespe oder Feldwespen dagegen bauen kleine, frei hängende Nester, meiden unsere Lebensmittel und sterben im Herbst ab – hier reicht oft ein Abstandhalten. Die Artbestimmung ist deshalb der erste Schritt jeder Behandlung.
Wespen stehen wie alle wild lebenden Tiere unter dem allgemeinen Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes: Ein Nest darf nur aus vernünftigem Grund entfernt werden, etwa bei Gefahr für Allergiker, Kinder oder bei einem Nest direkt am Eingang. Hornissen sind darüber hinaus besonders geschützt – ihr Nest darf nur mit Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde umgesiedelt werden, das übernimmt Christian Wiedemann für Sie mit dem nötigen Antrag. Ein Nest wird nach dem Winter nie wieder besiedelt; alte, verlassene Nester können gefahrlos entfernt werden.
Bei der Behandlung kommt ein für den Zweck zugelassenes Biozid direkt ins Einflugloch beziehungsweise in den Nesthohlraum, damit auch heimkehrende Tiere erfasst werden. Frei zugängliche Nester werden nach Möglichkeit umgesiedelt statt bekämpft. Anschließend erhalten Sie Hinweise, wie Sie Einflugöffnungen im nächsten Frühjahr mit Insektengitter, Bürstendichtung oder Hohlraumverschluss dauerhaft sichern. Ist das Nest im Rollladenkasten, prüfen wir zusätzlich, ob Gurtdurchführung und Kastenabdeckung dicht sind.
Termin vereinbarenAm Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Vor Ort erklärt Ihnen Christian Wiedemann, was er macht und was es kostet. Erst dann stellt er die erste Falle auf. Keine Überraschungen auf der Rechnung.
Eine Behandlung ist erst fertig, wenn wirklich nichts mehr da ist. Deshalb ist der Kontrolltermin bei uns Teil des Auftrags – kein Extra.
Neben Wespen bieten wir Ihnen folgende Leistungen rund um Schädlingsbekämpfung.

Stiche in Reihen und kleine Blutpunkte im Laken? Wir bekämpfen Bettwanzen gründlich – mit Hitze und Kontrolltermin.
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Kot im Keller, Nagespuren, Kratzen in der Nacht? Wir bekämpfen Ratten sicher und verschließen die Zugänge.
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Trippeln in der Wand, angeknabberte Vorräte, Kot in der Schublade? Wir fangen Mäuse gezielt und schließen die Schlupflöcher.
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Schaben in Küche oder Bad? Wir bekämpfen sie mit Gelködern und Monitoring – gründlich, geruchlos und ohne Sprühnebel.
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Poltern im Dach, Kot auf der Dämmung, zerbissene Kabel? Wir vergrämen Marder tierschutzgerecht und verschließen die Einstiege.
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Ameisenstraßen in Küche oder Wohnzimmer? Wir finden das Nest, wählen den richtigen Köder und stoppen den Zulauf dauerhaft.
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Kleine Käfer im Mehl, im Teppich oder im Holz? Wir bestimmen die Art, finden die Befallsquelle und behandeln gezielt.
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Juckende Stiche an den Knöcheln, Hund oder Katze kratzt sich? Wir bekämpfen Flöhe in Wohnung und Umgebung – inklusive Larven.
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Silberfische in Bad oder Küche? Wir bekämpfen die Tiere und finden die Feuchtigkeitsursache, die sie anzieht.
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Fruchtfliegen trotz Putzen? Wir finden die Brutquelle – im Abfluss, Biomüll oder Leergut – und beenden den Befall dauerhaft.
Mehr erfahrenRufen Sie uns jetzt an: 01579 2829529
Christian Wiedemann berät Sie persönlich – kostenlos und unverbindlich.
Antworten zu Wespen – ehrlich und ohne Kleingedrucktes.
In der Regel noch am selben Tag. Nach Ihrem Anruf klären wir kurz, wo das Nest sitzt und ob akute Gefahr besteht, etwa für Allergiker oder Kinder. Dann nennt Ihnen Christian Wiedemann einen konkreten Zeitpunkt. Die durchschnittliche Anfahrt liegt bei rund 30 Minuten, in der Hochsaison Juli bis September sind wir auch am Wochenende unterwegs.
Meist nicht. Sie sollten sich lediglich vom Nestbereich fernhalten und Fenster in der Nähe für etwa eine Stunde geschlossen halten, weil aufgeschreckte Tiere ins Haus fliegen können. Bei Nestern im Wohnraum, etwa im Dachgeschoss, besprechen wir das individuell. Kinder und Haustiere halten Sie bitte während des Einsatzes in einem anderen Raum.
Ja, wenn ein vernünftiger Grund vorliegt – zum Beispiel ein Nest am Hauseingang, an einer Kinderterrasse oder wenn Allergiker im Haushalt leben. Nester, die niemanden stören, sollten bis zum Herbst bleiben, dann sterben sie von selbst ab. Bei Hornissen ist eine Genehmigung der Naturschutzbehörde nötig; wir kümmern uns um den Antrag und siedeln das Nest um.
Ein behandeltes Nest wird nicht wieder besiedelt, und ein altes Nest wird nie ein zweites Mal genutzt. Was passieren kann: Im nächsten Frühjahr sucht eine neue Königin dieselbe attraktive Stelle. Deshalb zeigen wir Ihnen nach dem Einsatz, wo Sie Einflugöffnungen am Rollladenkasten oder Dachkasten mit Gitter oder Bürstendichtung verschließen sollten.
Das hängt von Lage, Höhe und Zugänglichkeit des Nestes ab – ein Nest im Rollladenkasten ist schneller erledigt als eines in der Dachdämmung. Am Telefon geben wir Ihnen eine erste Einschätzung, vor Ort nennt Christian Wiedemann den Preis verbindlich, bevor er beginnt. Abgerechnet wird nach Aufwand, jede Position steht auf der Rechnung.
Beobachten Sie an einem warmen Nachmittag, wo die Tiere zielstrebig ein- und ausfliegen – das ist das Einflugloch, das eigentliche Nest kann dahinter im Hohlraum liegen. Typische Stellen sind Rollladenkästen, Dachüberstände, Verkleidungen, Gartenhäuser und Erdlöcher im Rasen. Wenn Sie unsicher sind, schicken Sie uns ein Foto oder beschreiben die Situation am Telefon.
Beschreiben Sie kurz, was Sie gesehen haben – ein Foto hilft. Christian Wiedemann meldet sich persönlich und sagt Ihnen ehrlich, ob und wie schnell ein Einsatz nötig ist.