Einschätzung ohne Verbindlichkeit
Am Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Ob Brotkäfer im Vorratsschrank, Teppichkäfer im Kleiderschrank oder Nagekäfer im Balken – hinter kleinen Käfern steckt immer eine Quelle. Christian Wiedemann bestimmt die Art, spürt den Befallsherd auf und behandelt so gezielt, dass die Käfer nicht in vier Wochen wieder auftauchen.


„Ich sprühe nicht einfach drauflos. Bevor ich ein Mittel einsetze, will ich wissen: Woher kommen die Tiere? Wie kommen sie ins Haus? Wovon leben sie? Erst dann entscheide ich, was wirklich hilft. Oft ist die kleinste Maßnahme die beste.“
Lernen Sie Christian Wiedemann in einem kostenlosen Telefonat kennen – ganz unverbindlich.
Was Sie sehen, sind meist die ausgewachsenen Käfer auf der Suche nach neuen Eiablageplätzen. Die eigentliche Schädigung richten die Larven an: im Mehl, in Nudeln und Tierfutter, in Wollteppichen und Pullovern oder im Bauholz. Ein Befall breitet sich über Wochen von einer Packung auf den ganzen Schrank aus.
Wegwerfen einer Packung reicht selten, weil die Quelle oft anderswo liegt – in der vergessenen Tüte hinten im Regal, im Vogelfutter im Keller oder im Nest unter der Dachrinne. Fachgerecht heißt: Art bestimmen, Quelle finden, gezielt behandeln und mit Monitoringfallen den Erfolg belegen.
Art bestimmt, Quelle gefunden, gezielt behandelt – dauerhaft statt für vier Wochen!

In Küchen und Vorratsräumen treten vor allem Vorratsschädlinge auf: Brotkäfer, Reismehlkäfer, Kornkäfer, Getreideplattkäfer oder der Khaprakäfer – wenige Millimeter groß, braun bis rotbraun, in Mehl, Getreide, Nudeln, Gewürzen, Nüssen und Tierfutter. Oft werden sie mit einer Packung eingeschleppt und finden im warmen Schrank ideale Bedingungen. Die Bekämpfung beginnt mit einer Bestandsaufnahme: Jede Packung wird geprüft, befallene Ware entsorgt oder eingefroren, der Schrank ausgeräumt und gereinigt, danach setzen wir Pheromon- oder Klebefallen zur Kontrolle und behandeln Ritzen und Fugen gezielt.
Materialschädlinge wie Teppichkäfer, Pelzkäfer, Wollkrautblütenkäfer und Speckkäfer leben von Keratin – also von Wolle, Federn, Pelz, Haaren und Insektenresten. Ihre Larven fressen Löcher in Teppiche, Pullover und Polster und werden gern mit Motten verwechselt. Typische Quellen sind alte Vogelnester unter dem Dach, Wespennester aus dem Vorjahr, tote Tiere in Hohlräumen oder Haarreste unter Möbeln. Wir finden diese Quelle, behandeln Textilien mit Hitze oder Kälte und Ritzen mit einem zugelassenen Insektizid und richten ein Monitoring ein.
Bei Holzschädlingen – Gewöhnlicher Nagekäfer (Holzwurm), Hausbock, Splintholzkäfer – geht es um Bausubstanz und Möbel. Frisches, helles Bohrmehl unter kreisrunden Löchern zeigt aktiven Befall; der Hausbock frisst im Bauholz von Dächern, der Nagekäfer bevorzugt feuchtes Möbel- und Altholz. Wir klären, ob der Befall aktiv ist, wie weit er reicht und ob eine Heißluft- oder Begasungsbehandlung nötig ist oder ob eine lokale Behandlung mit Holzschutzmittel und Trocknung ausreicht. Bei tragenden Bauteilen ziehen wir einen Holzschutzsachverständigen hinzu.
Termin vereinbarenAm Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Vor Ort erklärt Ihnen Christian Wiedemann, was er macht und was es kostet. Erst dann stellt er die erste Falle auf. Keine Überraschungen auf der Rechnung.
Eine Behandlung ist erst fertig, wenn wirklich nichts mehr da ist. Deshalb ist der Kontrolltermin bei uns Teil des Auftrags – kein Extra.
Neben Käfer in der Wohnung bieten wir Ihnen folgende Leistungen rund um Schädlingsbekämpfung.

Wespennest am Haus, im Rollladenkasten oder im Garten? Wir entfernen es sicher – meist noch heute.
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Stiche in Reihen und kleine Blutpunkte im Laken? Wir bekämpfen Bettwanzen gründlich – mit Hitze und Kontrolltermin.
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Kot im Keller, Nagespuren, Kratzen in der Nacht? Wir bekämpfen Ratten sicher und verschließen die Zugänge.
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Trippeln in der Wand, angeknabberte Vorräte, Kot in der Schublade? Wir fangen Mäuse gezielt und schließen die Schlupflöcher.
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Schaben in Küche oder Bad? Wir bekämpfen sie mit Gelködern und Monitoring – gründlich, geruchlos und ohne Sprühnebel.
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Poltern im Dach, Kot auf der Dämmung, zerbissene Kabel? Wir vergrämen Marder tierschutzgerecht und verschließen die Einstiege.
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Ameisenstraßen in Küche oder Wohnzimmer? Wir finden das Nest, wählen den richtigen Köder und stoppen den Zulauf dauerhaft.
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Juckende Stiche an den Knöcheln, Hund oder Katze kratzt sich? Wir bekämpfen Flöhe in Wohnung und Umgebung – inklusive Larven.
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Silberfische in Bad oder Küche? Wir bekämpfen die Tiere und finden die Feuchtigkeitsursache, die sie anzieht.
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Fruchtfliegen trotz Putzen? Wir finden die Brutquelle – im Abfluss, Biomüll oder Leergut – und beenden den Befall dauerhaft.
Mehr erfahrenRufen Sie uns jetzt an: 01579 2829529
Christian Wiedemann berät Sie persönlich – kostenlos und unverbindlich.
Antworten zu Käfer in der Wohnung – ehrlich und ohne Kleingedrucktes.
Meist wurden sie mit einer Lebensmittelpackung eingeschleppt – Mehl, Müsli, Nudeln, Gewürze, Nüsse, Tierfutter oder Vogelfutter. Von dort wandern die Käfer zu anderen Packungen. Prüfen Sie alle Vorräte, auch hinten im Regal und im Keller, und stecken Sie ein paar Tiere in ein Glas. Christian Wiedemann bestimmt die Art und sagt Ihnen, wo die Quelle wahrscheinlich sitzt.
Nein, nur befallene und geöffnete Packungen. Dicht verschlossene Gläser und Dosen sind sicher. Unklare Fälle können Sie drei Tage bei minus 18 Grad einfrieren; das tötet alle Stadien ab. Danach den Schrank vollständig ausräumen, aussaugen, feucht wischen und Vorräte nur noch in dicht schließenden Behältern lagern. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt.
Motten sehen Sie als kleine Falter, ihre Larven spinnen Gespinste und Kotkrümel. Käferlarven sind behaart oder glatt, ohne Gespinst, und die ausgewachsenen Käfer krabbeln statt zu fliegen – Teppichkäfer fliegen allerdings gern zum Fenster. Beide fressen ähnliche Materialien. Für die Behandlung ist die Unterscheidung wichtig; schicken Sie uns ein Foto oder legen Sie ein Tier für den Termin beiseite.
Frisches, helles Bohrmehl und Löcher mit scharfen Kanten deuten auf aktiven Befall durch Nagekäfer oder Hausbock hin. Der Hausbock kann Dachbalken über Jahre aushöhlen, deshalb sollte das zeitnah geprüft werden. Wir stellen Art und Aktivität fest und sagen Ihnen, ob eine lokale Behandlung genügt oder eine Heißluftbehandlung des Dachstuhls sinnvoll ist. Bei statisch relevanten Teilen empfehlen wir einen Sachverständigen.
Zuerst suchen wir die Quelle – häufig ein altes Vogelnest im Dach, ein Wollteppich unter dem Schrank oder Haarreste hinter Sockelleisten. Textilien werden gewaschen, eingefroren oder mit Wärme behandelt; Ritzen, Fugen und Teppichkanten mit einem zugelassenen Insektizid oder Silikatstaub behandelt. Pheromonfallen zeigen anschließend, ob noch Tiere schlüpfen. Nach vier bis sechs Wochen ist der Befall in der Regel beendet.
Sprays treffen nur die sichtbaren Käfer; Eier und Larven in Vorräten, Teppichen oder Holz überleben. Ohne Beseitigung der Quelle kommt der Befall zuverlässig zurück. Sinnvoller ist gründliches Ausräumen, Reinigen, Einfrieren und das Umstellen auf dichte Behälter – wir ergänzen das um gezielte Behandlung der Ritzen und Monitoring. Am Telefon sagen wir Ihnen ehrlich, ob Sie es allein schaffen.
Beschreiben Sie kurz, was Sie gesehen haben – ein Foto hilft. Christian Wiedemann meldet sich persönlich und sagt Ihnen ehrlich, ob und wie schnell ein Einsatz nötig ist.