Einschätzung ohne Verbindlichkeit
Am Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Der Steinmarder ist geschützt und darf nicht einfach gefangen oder getötet werden – vertreiben und aussperren ist der einzige dauerhafte Weg. Christian Wiedemann findet die Einstiege am Dach, vergrämt das Tier fachgerecht und verschließt jede Öffnung, sobald sicher ist, dass niemand mehr drin ist.


„Ich sprühe nicht einfach drauflos. Bevor ich ein Mittel einsetze, will ich wissen: Woher kommen die Tiere? Wie kommen sie ins Haus? Wovon leben sie? Erst dann entscheide ich, was wirklich hilft. Oft ist die kleinste Maßnahme die beste.“
Lernen Sie Christian Wiedemann in einem kostenlosen Telefonat kennen – ganz unverbindlich.
Steinmarder nutzen Dachböden als Schlafplatz und Kinderstube. Sie zerwühlen Dämmwolle, tragen Beutereste ein und hinterlassen Kot und Urin an immer derselben Stelle – bis der Geruch durch die Decke dringt und Feuchtigkeit die Konstruktion schädigt. Unter der Motorhaube zerbeißen sie Zündkabel, Kühlschläuche und Dämmmatten.
Ultraschallgeräte und Duftmittel helfen allein selten, weil sich das Tier gewöhnt und der Zugang offen bleibt. Fangen und Töten ist Jagdrecht und dem Kammerjäger nicht erlaubt. Dauerhaft wirkt nur: vergrämen, Einstiege finden und tierschutzgerecht verschließen.
Tierschutzgerecht vergrämt, Einstiege dauerhaft verschlossen – Ruhe im Dach!

Der Steinmarder (Martes foina) unterliegt dem Bundesjagdgesetz mit Jagd- und Schonzeiten und darf von einem Schädlingsbekämpfer weder gefangen noch getötet werden. Das ist auch nicht nötig: Marder sind Einzelgänger mit festen Revieren – wird ein Tier entfernt, zieht bald das nächste ein. Der einzige nachhaltige Weg ist der Ausschluss: das Tier zum Auszug bewegen und alle Einstiege verschließen. Während der Aufzuchtzeit zwischen etwa März und Juli dürfen Zugänge nicht verschlossen werden, solange Jungtiere im Dach sein könnten – das prüfen wir sorgfältig.
Beim Ortstermin sucht Christian Wiedemann die Einstiege: Marder klettern an Fallrohren, Rankgittern, Bäumen und rauem Putz hoch und kommen durch Lücken an Ortgang, Traufe, Firstziegeln, Dachfenstern und Lüftungsöffnungen – fünf Zentimeter genügen. Kotplätze, Trittspuren auf staubigen Balken und Kratzspuren an Fallrohren zeigen den Weg. Zur Vergrämung kombinieren wir Störung des Ruheplatzes, Geruchsstoffe und Licht, damit das Tier den Dachboden als unsicher einstuft und auszieht.
Anschließend werden die Einstiege mit Marderschutzgitter, Traufkamm, Lochblech und Kletterschutz an Fallrohren gesichert. Eine Einwegklappe erlaubt dem Tier, den Dachboden zu verlassen, aber nicht zurückzukehren; erst wenn über mehrere Nächte keine Aktivität mehr feststellbar ist, wird endgültig verschlossen. Wir entfernen Kot und Beutereste, empfehlen bei Bedarf den Austausch durchnässter Dämmung und geben Hinweise für das Auto: Motorwäsche gegen Reviermarkierungen, Kabelschutz und Gitter unter dem Motorraum.
Termin vereinbarenAm Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Vor Ort erklärt Ihnen Christian Wiedemann, was er macht und was es kostet. Erst dann stellt er die erste Falle auf. Keine Überraschungen auf der Rechnung.
Eine Behandlung ist erst fertig, wenn wirklich nichts mehr da ist. Deshalb ist der Kontrolltermin bei uns Teil des Auftrags – kein Extra.
Neben Marder vertreiben bieten wir Ihnen folgende Leistungen rund um Schädlingsbekämpfung.

Wespennest am Haus, im Rollladenkasten oder im Garten? Wir entfernen es sicher – meist noch heute.
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Stiche in Reihen und kleine Blutpunkte im Laken? Wir bekämpfen Bettwanzen gründlich – mit Hitze und Kontrolltermin.
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Kot im Keller, Nagespuren, Kratzen in der Nacht? Wir bekämpfen Ratten sicher und verschließen die Zugänge.
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Trippeln in der Wand, angeknabberte Vorräte, Kot in der Schublade? Wir fangen Mäuse gezielt und schließen die Schlupflöcher.
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Schaben in Küche oder Bad? Wir bekämpfen sie mit Gelködern und Monitoring – gründlich, geruchlos und ohne Sprühnebel.
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Ameisenstraßen in Küche oder Wohnzimmer? Wir finden das Nest, wählen den richtigen Köder und stoppen den Zulauf dauerhaft.
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Kleine Käfer im Mehl, im Teppich oder im Holz? Wir bestimmen die Art, finden die Befallsquelle und behandeln gezielt.
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Juckende Stiche an den Knöcheln, Hund oder Katze kratzt sich? Wir bekämpfen Flöhe in Wohnung und Umgebung – inklusive Larven.
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Silberfische in Bad oder Küche? Wir bekämpfen die Tiere und finden die Feuchtigkeitsursache, die sie anzieht.
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Fruchtfliegen trotz Putzen? Wir finden die Brutquelle – im Abfluss, Biomüll oder Leergut – und beenden den Befall dauerhaft.
Mehr erfahrenRufen Sie uns jetzt an: 01579 2829529
Christian Wiedemann berät Sie persönlich – kostenlos und unverbindlich.
Antworten zu Marder vertreiben – ehrlich und ohne Kleingedrucktes.
Typisch sind laute Polter- und Trampelgeräusche in der Dämmerung und nachts, oft wie von einem viel größeren Tier, außerdem Kratzen, Fiepen und Rumpeln in der Dämmung. Auf dem Dachboden finden Sie wurstförmigen Kot mit Haaren, Obstkernen oder Federn an einem festen Platz, zerwühlte Dämmwolle und Beutereste. Mäuse und Siebenschläfer klingen deutlich leiser.
Weil der Steinmarder dem Jagdrecht unterliegt und Fang oder Tötung nur Jagdausübungsberechtigten in der Jagdzeit erlaubt sind. Außerdem wäre es sinnlos: Das frei gewordene Revier besetzt sofort ein anderes Marder. Dauerhaft hilft nur, das Tier zum Auszug zu bewegen und alle Einstiege bautechnisch zu verschließen. Genau das ist unsere Leistung.
Nach der Vergrämung verlassen die meisten Tiere den Dachboden innerhalb weniger Nächte. Über eine Einwegklappe oder Kontrollmarkierungen prüfen wir, ob noch Aktivität besteht. Sobald mehrere Nächte in Folge ruhig bleiben, werden die Zugänge endgültig verschlossen – meist beim zweiten Termin nach ein bis zwei Wochen. Während der Aufzuchtzeit kann es länger dauern.
Kurzfristig manchmal, dauerhaft selten. Marder gewöhnen sich an Ultraschall, und Gerüche verfliegen. Solange die Einstiege offen bleiben, kehrt das Tier zurück oder ein Nachbarmarder zieht ein. Solche Mittel können die Vergrämung unterstützen, ersetzen aber nicht das Verschließen des Dachs. Das ist der Grund, warum viele Kunden erst nach mehreren Eigenversuchen bei uns anrufen.
Am Fahrzeug geht es um Reviermarkierungen: Ein fremder Mardergeruch am Motor löst Beißattacken aus. Wir empfehlen eine Motorwäsche, danach Kabelschutzschläuche, Marderschutzgitter unter dem Motorraum oder ein fachgerecht eingebautes Hochspannungs- und Ultraschallgerät aus dem Fachhandel. Steht das Auto in einer Garage mit Marderzugang, dichten wir zusätzlich die Garage ab.
Marderkot und Beutereste entfernen wir mit Schutzausrüstung, da sie Parasiten und Erreger enthalten können. Stark durchnässte oder zerwühlte Dämmwolle sollte ausgetauscht werden – wir dokumentieren den Zustand mit Fotos, damit Sie das mit Ihrer Versicherung oder einem Dachdecker klären können. Bei Bedarf desinfizieren wir den Kotplatz, damit der Geruch keine neuen Tiere anlockt.
Beschreiben Sie kurz, was Sie gesehen haben – ein Foto hilft. Christian Wiedemann meldet sich persönlich und sagt Ihnen ehrlich, ob und wie schnell ein Einsatz nötig ist.