Einschätzung ohne Verbindlichkeit
Am Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Ob Schwarze Wegameise aus dem Garten oder Pharaoameise im Mehrfamilienhaus – die Art entscheidet über das Vorgehen. Christian Wiedemann bestimmt die Ameisen, findet das Nest und setzt Köder ein, die die Arbeiterinnen bis zur Königin tragen. Das beendet den Befall, statt ihn nur zu verlagern.


„Ich sprühe nicht einfach drauflos. Bevor ich ein Mittel einsetze, will ich wissen: Woher kommen die Tiere? Wie kommen sie ins Haus? Wovon leben sie? Erst dann entscheide ich, was wirklich hilft. Oft ist die kleinste Maßnahme die beste.“
Lernen Sie Christian Wiedemann in einem kostenlosen Telefonat kennen – ganz unverbindlich.
Ameisen folgen Duftspuren zu Zucker, Fett und Feuchtigkeit, wenige Tiere legen binnen Stunden eine Straße für tausende an. Sprays töten sichtbare Arbeiterinnen, das Nest im Mauerwerk, unter Fliesen oder in der Dämmung bleibt unberührt und produziert Nachschub.
Bei manchen Arten, etwa der Pharaoameise, führt Sprühen sogar zur Nestteilung: Das Volk verteilt sich in mehrere Kolonien im ganzen Haus. Deshalb gilt in der professionellen Ameisenbekämpfung: erst bestimmen, dann ködern – und die Zugänge abdichten.
Art bestimmt, Nest erreicht, Zugänge geschlossen – so bleibt die Küche ameisenfrei!

Die häufigste Art im Haus ist die Schwarze Wegameise (Lasius niger): Ihr Nest liegt draußen unter Terrassenplatten, in Fugen oder an der Hausmauer, die Arbeiterinnen kommen zum Fressen herein. Anders die Pharaoameise: winzig, gelblich, wärmeliebend, mit Nestern in Wänden, hinter Steckdosen und in Heizungsschächten von Wohnblocks, Krankenhäusern und Küchen. Sie gilt als Hygieneschädling. Holzbewohnende Arten wie Rossameisen und Glänzendschwarze Holzameisen können Balken und Dämmung schädigen. Schon die Bestimmung der Art entscheidet also über Köderwahl, Wirkstoff und Ort der Behandlung.
Unser Verfahren folgt den Grundsätzen der integrierten Schädlingsbekämpfung. Zuerst verfolgt Christian Wiedemann die Straßen zurück zum Eintritt – Fugen an Fenstern und Türen, Rohrdurchführungen, Risse im Sockel. Dann setzt er Köderstationen oder Gelköder mit einem für die Art attraktiven Zucker- oder Proteinköder und einem langsam wirkenden Wirkstoff. Die Arbeiterinnen tragen ihn ins Nest und verfüttern ihn an Larven und Königin. Nach zwei bis drei Wochen bricht das Volk zusammen. Bei Nestern unter Terrassen oder im Rasen behandeln wir das Nest direkt.
Dauerhaft wird das Ergebnis durch Abdichten und Vorbeugen: Silikonfugen erneuern, Rohrdurchführungen schließen, Türschwellen mit Bürstendichtung versehen, Lebensmittel verschlossen lagern und Blattläuse an Zimmerpflanzen und Balkonpflanzen bekämpfen, denn deren Honigtau ist ein wichtiger Anlass für Ameisenbesuch. Bei Pharaoameisen im Mehrfamilienhaus koordinieren wir die Behandlung über mehrere Wohnungen und dokumentieren sie für die Hausverwaltung, weil eine Einzelbehandlung hier nicht ausreicht.
Termin vereinbarenAm Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Vor Ort erklärt Ihnen Christian Wiedemann, was er macht und was es kostet. Erst dann stellt er die erste Falle auf. Keine Überraschungen auf der Rechnung.
Eine Behandlung ist erst fertig, wenn wirklich nichts mehr da ist. Deshalb ist der Kontrolltermin bei uns Teil des Auftrags – kein Extra.
Neben Ameisen bieten wir Ihnen folgende Leistungen rund um Schädlingsbekämpfung.

Wespennest am Haus, im Rollladenkasten oder im Garten? Wir entfernen es sicher – meist noch heute.
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Stiche in Reihen und kleine Blutpunkte im Laken? Wir bekämpfen Bettwanzen gründlich – mit Hitze und Kontrolltermin.
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Kot im Keller, Nagespuren, Kratzen in der Nacht? Wir bekämpfen Ratten sicher und verschließen die Zugänge.
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Trippeln in der Wand, angeknabberte Vorräte, Kot in der Schublade? Wir fangen Mäuse gezielt und schließen die Schlupflöcher.
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Schaben in Küche oder Bad? Wir bekämpfen sie mit Gelködern und Monitoring – gründlich, geruchlos und ohne Sprühnebel.
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Poltern im Dach, Kot auf der Dämmung, zerbissene Kabel? Wir vergrämen Marder tierschutzgerecht und verschließen die Einstiege.
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Kleine Käfer im Mehl, im Teppich oder im Holz? Wir bestimmen die Art, finden die Befallsquelle und behandeln gezielt.
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Juckende Stiche an den Knöcheln, Hund oder Katze kratzt sich? Wir bekämpfen Flöhe in Wohnung und Umgebung – inklusive Larven.
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Silberfische in Bad oder Küche? Wir bekämpfen die Tiere und finden die Feuchtigkeitsursache, die sie anzieht.
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Fruchtfliegen trotz Putzen? Wir finden die Brutquelle – im Abfluss, Biomüll oder Leergut – und beenden den Befall dauerhaft.
Mehr erfahrenRufen Sie uns jetzt an: 01579 2829529
Christian Wiedemann berät Sie persönlich – kostenlos und unverbindlich.
Antworten zu Ameisen – ehrlich und ohne Kleingedrucktes.
Die Schwarze Wegameise ist vor allem lästig und kann Lebensmittel verunreinigen; Schaden am Haus richtet sie nicht an. Pharaoameisen dagegen gelten als Hygieneschädlinge, weil sie Keime aus Abfällen und Abflüssen auf Lebensmittel und in Krankenhäusern auf Wunden übertragen. Holzameisen können Balken aushöhlen. Wir sagen Ihnen nach der Bestimmung ehrlich, ob Handeln nötig ist oder Beobachten reicht.
Oft liegt es an der falschen Köderart: Manche Ameisen fressen im Frühjahr Protein, im Sommer Zucker – ein Zuckerköder zur falschen Zeit wird ignoriert. Oft wurde zusätzlich gesprüht, was die Köder unattraktiv macht. Wir bestimmen die Art, wählen den passenden Köder und platzieren ihn direkt an der Straße. Wenn nötig, behandeln wir das Nest von außen.
Nach dem Setzen der Köder nehmen die Straßen meist innerhalb weniger Tage deutlich ab, weil die Arbeiterinnen den Wirkstoff ins Nest tragen. Bis Königin und Brut erreicht sind, dauert es zwei bis drei Wochen – so lange sollten Sie die Köder unbedingt stehen lassen. Bei einem Kontrolltermin prüft Christian Wiedemann den Erfolg und ergänzt bei Bedarf.
Ja, in zwei Fällen: Rossameisen und andere holzbewohnende Arten legen Gänge in feuchtes Holz, etwa in Dachbalken oder Fensterrahmen. Wegameisen können durch Nestbau unter Terrassen und Pflasterflächen Platten absacken lassen. Beides erkennen wir bei der Besichtigung und sagen Ihnen, ob neben der Bekämpfung auch die Feuchtigkeitsursache oder der Unterbau behoben werden sollte.
Das klingt nach Pharaoameisen. Sie leben in beheizten Gebäuden, bilden viele Teilnester mit mehreren Königinnen und breiten sich über Leitungsschächte im ganzen Haus aus. Bitte keinesfalls sprühen, das teilt die Kolonie weiter. Wir behandeln ausschließlich mit Köder, koordinieren in Mehrfamilienhäusern die Nachbarwohnungen und begleiten die Bekämpfung über mehrere Wochen.
Wir verwenden geschlossene Köderdosen und Gelpunkte an unzugänglichen Stellen wie Fugen, hinter Geräten oder in Sockelleisten. Die Wirkstoffmenge ist sehr gering und auf Ameisen abgestimmt. Trotzdem gilt: Köder nicht berühren, nicht wegwischen und Haustiere von den Stationen fernhalten. Nach Abschluss nehmen wir alle Stationen wieder mit.
Beschreiben Sie kurz, was Sie gesehen haben – ein Foto hilft. Christian Wiedemann meldet sich persönlich und sagt Ihnen ehrlich, ob und wie schnell ein Einsatz nötig ist.