Einschätzung ohne Verbindlichkeit
Am Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Mäuse passen durch Spalten von sieben Millimetern, nagen Kabel und Vorratspackungen an und verunreinigen Küchen mit Kot und Urin. Christian Wiedemann spürt die Laufwege auf, stellt Fallen und Köderstationen gezielt und zeigt Ihnen, wo die Tiere hereinkommen – damit nach dem Einsatz Ruhe ist.


„Ich sprühe nicht einfach drauflos. Bevor ich ein Mittel einsetze, will ich wissen: Woher kommen die Tiere? Wie kommen sie ins Haus? Wovon leben sie? Erst dann entscheide ich, was wirklich hilft. Oft ist die kleinste Maßnahme die beste.“
Lernen Sie Christian Wiedemann in einem kostenlosen Telefonat kennen – ganz unverbindlich.
Hausmäuse vermehren sich ganzjährig und werden mit sechs Wochen selbst geschlechtsreif. Ein Trippeln in der Decke oder eine angenagte Müslipackung ist deshalb kein Einzelfall, sondern der Anfang. Im Herbst kommen zusätzlich Wald- und Gelbhalsmäuse aus dem Garten ins Warme.
Der Kot enthält Krankheitserreger wie Salmonellen, Nagespuren an Kabeln sind eine echte Brandgefahr. Klebefallen sind tierschutzrechtlich problematisch und Gift ohne Station gefährdet Kinder und Haustiere – fachgerecht heißt gezieltes Fangen, sichere Stationen und Abdichten.
Gezielt gefangen, Zugänge verschlossen – so bleibt es bei einem Einsatz!

Die Hausmaus lebt das ganze Jahr in Gebäuden, nistet in Zwischenwänden, hinter Küchenzeilen, in Dämmung und Vorratsräumen und ernährt sich von allem, was wir essen. Im Herbst kommen Waldmaus und Gelbhalsmaus hinzu – Wildtiere, die zum Überwintern in Keller, Garage und Dachboden ziehen und meist im Frühjahr wieder verschwinden. Die Unterscheidung ist wichtig, weil sie den Bekämpfungsansatz bestimmt. Anzeichen sind reiskorngroßer, spitz zulaufender Kot, ein typischer Ammoniakgeruch, Nagespuren mit feinen Rillen, angefressene Verpackungen und nächtliche Kratz- und Trippelgeräusche.
Wir beginnen mit einer Befallsanalyse: Wo liegt Kot, wo laufen die Tiere, wo finden sie Futter und Wasser? Entlang dieser Laufwege stellen wir Schlagfallen in Schutzboxen und, wo nötig, gesicherte Köderstationen nach den Vorgaben der Biozidverordnung auf. Bei geringem Befall genügen oft Fallen ganz ohne Wirkstoff – schneller, kontrollierbar und ohne das Risiko toter Tiere in Hohlräumen. Bei jedem Kontrolltermin werden Fallen geleert, Standorte angepasst und der Fortschritt dokumentiert.
Entscheidend für den langfristigen Erfolg ist der Ausschluss: Mäuse gelangen durch Spalten unter Haustüren, Kabel- und Rohrdurchführungen, Lüftungsöffnungen, undichte Kellerfenster und Dachanschlüsse ins Haus. Wir markieren jede Eintrittsstelle, verschließen sie mit Stahlwolle, Nagerschutzgitter, Mörtel oder Bürstendichtungen und geben Ihnen Hinweise zur Vorratslagerung in dichten Behältern. Unsere Empfehlung: Dichten Sie Öffnungen im Spätsommer ab, bevor die Wildmäuse einziehen.
Termin vereinbarenAm Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Vor Ort erklärt Ihnen Christian Wiedemann, was er macht und was es kostet. Erst dann stellt er die erste Falle auf. Keine Überraschungen auf der Rechnung.
Eine Behandlung ist erst fertig, wenn wirklich nichts mehr da ist. Deshalb ist der Kontrolltermin bei uns Teil des Auftrags – kein Extra.
Neben Mäuse vertreiben bieten wir Ihnen folgende Leistungen rund um Schädlingsbekämpfung.

Wespennest am Haus, im Rollladenkasten oder im Garten? Wir entfernen es sicher – meist noch heute.
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Stiche in Reihen und kleine Blutpunkte im Laken? Wir bekämpfen Bettwanzen gründlich – mit Hitze und Kontrolltermin.
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Kot im Keller, Nagespuren, Kratzen in der Nacht? Wir bekämpfen Ratten sicher und verschließen die Zugänge.
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Schaben in Küche oder Bad? Wir bekämpfen sie mit Gelködern und Monitoring – gründlich, geruchlos und ohne Sprühnebel.
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Poltern im Dach, Kot auf der Dämmung, zerbissene Kabel? Wir vergrämen Marder tierschutzgerecht und verschließen die Einstiege.
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Ameisenstraßen in Küche oder Wohnzimmer? Wir finden das Nest, wählen den richtigen Köder und stoppen den Zulauf dauerhaft.
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Kleine Käfer im Mehl, im Teppich oder im Holz? Wir bestimmen die Art, finden die Befallsquelle und behandeln gezielt.
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Juckende Stiche an den Knöcheln, Hund oder Katze kratzt sich? Wir bekämpfen Flöhe in Wohnung und Umgebung – inklusive Larven.
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Silberfische in Bad oder Küche? Wir bekämpfen die Tiere und finden die Feuchtigkeitsursache, die sie anzieht.
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Fruchtfliegen trotz Putzen? Wir finden die Brutquelle – im Abfluss, Biomüll oder Leergut – und beenden den Befall dauerhaft.
Mehr erfahrenRufen Sie uns jetzt an: 01579 2829529
Christian Wiedemann berät Sie persönlich – kostenlos und unverbindlich.
Antworten zu Mäuse vertreiben – ehrlich und ohne Kleingedrucktes.
Bei einer einzelnen Maus kann das klappen. Sobald Sie aber wiederholt Kot finden oder Geräusche in mehreren Räumen hören, hilft nur eine systematische Vorgehensweise: Laufwege bestimmen, Fallen richtig platzieren, Zugänge verschließen. Viele Kunden rufen uns, nachdem eigene Fallen wochenlang leer geblieben sind. Am Telefon geben wir Ihnen ehrlich Rückmeldung, ob ein Einsatz nötig ist.
Christian Wiedemann sucht Sockel, Türen, Durchführungen und Kellerfenster systematisch ab, folgt Kotspuren und Schmierspuren und prüft im Zweifel mit Streupuder, ob eine Stelle genutzt wird. Alles ab sieben Millimetern kommt in Betracht. Jede gefundene Öffnung wird markiert, fotografiert und nach Möglichkeit sofort verschlossen.
Ja. Schlagfallen kommen in geschlossene Schutzboxen, Köder ausschließlich in verschlossene Köderstationen, die nur mit Schlüssel geöffnet werden können. Wo Kleinkinder oder Haustiere im Haus sind, arbeiten wir bevorzugt ohne Wirkstoff und wählen Standorte hinter Möbeln oder in Hohlräumen. Sie erhalten eine Übersicht aller Standorte.
Das kommt vor allem nach unsachgemäßem Gifteinsatz vor, wenn Tiere in Hohlräume zurückkehren und dort verenden. Der Geruch verschwindet meist nach einigen Wochen; wo möglich, öffnen wir Revisionsklappen und entfernen das Tier. Genau deshalb setzen wir bevorzugt Fallen ein, bei denen wir jedes gefangene Tier sofort entsorgen.
Bei kleinem Befall meist ein bis zwei Wochen mit einem Kontrolltermin, bei größerem Befall zwei bis drei Wochen mit zwei Kontrollen. Die ersten Fänge gelingen meist in der ersten Nacht. Abgeschlossen ist der Auftrag, wenn Fallen über mehrere Tage leer bleiben, kein frischer Kot mehr auftaucht und die Eintrittsstellen verschlossen sind.
Lagern Sie Lebensmittel und Tierfutter in dichten Behältern, halten Sie Vogelfutterplätze vom Haus fern und kontrollieren Sie im Spätsommer Türen, Kellerfenster und Durchführungen auf Spalten. Bürstendichtungen an Türen und feine Gitter vor Lüftungsöffnungen sind günstig und wirksam. Nach dem Einsatz bekommen Sie von uns eine Liste mit den Schwachstellen Ihres Hauses.
Beschreiben Sie kurz, was Sie gesehen haben – ein Foto hilft. Christian Wiedemann meldet sich persönlich und sagt Ihnen ehrlich, ob und wie schnell ein Einsatz nötig ist.