Einschätzung ohne Verbindlichkeit
Am Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Nur etwa fünf Prozent der Flöhe sitzen auf dem Tier – der Rest lebt als Ei, Larve und Puppe in Teppich, Polster und Bodenritzen. Christian Wiedemann behandelt genau diese Umgebung und stimmt das Vorgehen mit der Tierbehandlung ab, damit der Kreislauf wirklich unterbrochen wird.


„Ich sprühe nicht einfach drauflos. Bevor ich ein Mittel einsetze, will ich wissen: Woher kommen die Tiere? Wie kommen sie ins Haus? Wovon leben sie? Erst dann entscheide ich, was wirklich hilft. Oft ist die kleinste Maßnahme die beste.“
Lernen Sie Christian Wiedemann in einem kostenlosen Telefonat kennen – ganz unverbindlich.
Flöhe entwickeln sich im Verborgenen: Die Eier fallen vom Tier auf Boden, Sofa und Liegeplatz, die Larven ernähren sich von Flohkot und Hautschuppen, die Puppen liegen geschützt in einem Kokon, bis Vibrationen und Wärme sie zum Schlüpfen bringen. Deshalb tauchen nach dem Urlaub oder nach dem Einzug in eine leere Wohnung plötzlich viele Flöhe auf.
Wer nur das Tier behandelt oder ein Spray über den Teppich gibt, erwischt Eier und Puppen nicht. Fachgerecht heißt: Tier über den Tierarzt behandeln, Umgebung mit Wirkstoff und Wachstumsregulator behandeln, gründlich saugen und nach zwei bis drei Wochen kontrollieren.
Tier, Wohnung und Larvenstadien zusammen behandelt – nur so ist wirklich Schluss!

In deutschen Wohnungen ist fast immer der Katzenfloh (Ctenocephalides felis) das Problem – er befällt Katzen, Hunde und Menschen gleichermaßen. Seltener sind Hundefloh, Igelfloh und Vogelfloh, die über Igel im Garten, Marder im Dach oder Vogelnester am Haus eingetragen werden. Der erwachsene Floh lebt auf dem Wirt und saugt Blut; Stiche beim Menschen finden sich typischerweise in Reihen an Knöcheln und Unterschenkeln und jucken stark. Der Flohkot am Tier sieht aus wie schwarzer Pfeffer und färbt sich auf feuchtem Küchenpapier rötlich – ein einfacher Test.
Die eigentliche Population sitzt in der Umgebung: Eier, Larven und Puppen in Teppichen, Polstern, Bettdecken, Körbchen, Dielenfugen und unter Möbeln, bevorzugt an Liegeplätzen des Tieres. Wir behandeln diese Flächen mit einem zugelassenen Insektizid in Kombination mit einem Wachstumsregulator, der die Entwicklung der Larven unterbricht, und arbeiten Ritzen und Fugen gezielt ein. Zuvor sollten Sie gründlich saugen – die Vibration lässt Puppen schlüpfen, sodass sie den Wirkstoff erreichen – und den Staubsaugerbeutel sofort entsorgen. Textilien werden bei 60 Grad gewaschen.
Parallel gehört das Tier zum Tierarzt: Spot-on-Präparate oder Tabletten unterbrechen die Vermehrung am Wirt; ohne diesen Schritt wäre jede Raumbehandlung vergeblich. Weil Puppen im Kokon gegen Wirkstoffe geschützt sind und noch Tage später schlüpfen, ist es normal, in den ersten zwei Wochen einzelne Flöhe zu sehen. Nach zwei bis drei Wochen kontrolliert Christian Wiedemann mit Lichtfallen und behandelt bei Bedarf nach. Bei Flöhen ohne Haustier suchen wir die Quelle: Marder, Igel, Vogelnester oder Vormieter.
Termin vereinbarenAm Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Vor Ort erklärt Ihnen Christian Wiedemann, was er macht und was es kostet. Erst dann stellt er die erste Falle auf. Keine Überraschungen auf der Rechnung.
Eine Behandlung ist erst fertig, wenn wirklich nichts mehr da ist. Deshalb ist der Kontrolltermin bei uns Teil des Auftrags – kein Extra.
Neben Flöhe loswerden bieten wir Ihnen folgende Leistungen rund um Schädlingsbekämpfung.

Wespennest am Haus, im Rollladenkasten oder im Garten? Wir entfernen es sicher – meist noch heute.
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Stiche in Reihen und kleine Blutpunkte im Laken? Wir bekämpfen Bettwanzen gründlich – mit Hitze und Kontrolltermin.
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Kot im Keller, Nagespuren, Kratzen in der Nacht? Wir bekämpfen Ratten sicher und verschließen die Zugänge.
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Trippeln in der Wand, angeknabberte Vorräte, Kot in der Schublade? Wir fangen Mäuse gezielt und schließen die Schlupflöcher.
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Schaben in Küche oder Bad? Wir bekämpfen sie mit Gelködern und Monitoring – gründlich, geruchlos und ohne Sprühnebel.
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Poltern im Dach, Kot auf der Dämmung, zerbissene Kabel? Wir vergrämen Marder tierschutzgerecht und verschließen die Einstiege.
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Ameisenstraßen in Küche oder Wohnzimmer? Wir finden das Nest, wählen den richtigen Köder und stoppen den Zulauf dauerhaft.
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Kleine Käfer im Mehl, im Teppich oder im Holz? Wir bestimmen die Art, finden die Befallsquelle und behandeln gezielt.
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Silberfische in Bad oder Küche? Wir bekämpfen die Tiere und finden die Feuchtigkeitsursache, die sie anzieht.
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Fruchtfliegen trotz Putzen? Wir finden die Brutquelle – im Abfluss, Biomüll oder Leergut – und beenden den Befall dauerhaft.
Mehr erfahrenRufen Sie uns jetzt an: 01579 2829529
Christian Wiedemann berät Sie persönlich – kostenlos und unverbindlich.
Antworten zu Flöhe loswerden – ehrlich und ohne Kleingedrucktes.
Häufige Quellen sind Igel oder Katzen im Garten, Marder oder Vögel im Dach, ein Vormieter mit Tier oder Mitbringsel aus dem Urlaub. Auch Puppen, die in einer leer stehenden Wohnung monatelang ruhen, schlüpfen beim Einzug durch Wärme und Vibration schlagartig. Wir bestimmen die Flohart, die oft schon Hinweise auf die Quelle gibt, und behandeln Wohnung und Zugangsweg.
Saugen Sie alle Böden, Polster, Ritzen und Liegeplätze gründlich und entsorgen Sie den Beutel sofort außerhalb der Wohnung. Waschen Sie Bettwäsche, Decken und Tierkörbchen bei 60 Grad. Räumen Sie Kleinteile vom Boden, damit die Flächen zugänglich sind. Das Tier sollte zeitgleich vom Tierarzt behandelt werden. Weitere Details klären wir bei der Terminvereinbarung.
Während der Behandlung und für einige Stunden danach sollten Personen und Tiere die behandelten Räume nicht betreten, bis die Flächen getrocknet sind. Danach können Sie normal wohnen; Kleinkinder sollten in den ersten Tagen nicht direkt auf behandelten Teppichen krabbeln. Bitte in den ersten zwei Wochen nicht feucht wischen, damit der Wirkstoff auf Puppen weiterwirkt.
Das ist in den ersten ein bis zwei Wochen normal. Die Puppen sind in ihrem Kokon geschützt und schlüpfen zeitverzögert; sobald die frischen Flöhe die behandelten Flächen berühren, sterben sie. Saugen Sie in dieser Zeit täglich, das beschleunigt das Schlüpfen. Bleiben nach etwa drei Wochen weiter Flöhe, behandelt Christian Wiedemann beim Kontrolltermin nach.
Wir setzen ausschließlich in Deutschland zugelassene Biozidprodukte ein, dosiert nach Herstellervorgabe, gezielt auf Böden, Polster und Ritzen. Nach dem Abtrocknen ist die Nutzung der Räume unbedenklich. Aquarien decken wir ab und schalten die Belüftung vorübergehend aus, da Fische empfindlich reagieren. Katzen und Hunde bleiben während der Behandlung außerhalb der Räume.
Leider nicht, sobald der Befall in der Wohnung angekommen ist. Etwa 95 Prozent der Population liegen als Eier, Larven und Puppen in der Umgebung und produzieren wochenlang neue Flöhe, die das behandelte Tier meiden und auf den Menschen ausweichen. Tierbehandlung und Umgebungsbehandlung müssen zusammen erfolgen – dann ist der Kreislauf innerhalb weniger Wochen unterbrochen.
Beschreiben Sie kurz, was Sie gesehen haben – ein Foto hilft. Christian Wiedemann meldet sich persönlich und sagt Ihnen ehrlich, ob und wie schnell ein Einsatz nötig ist.